Protokoll der Mitgliederversammlung vom 14.03.2016

Protokoll der Mitgliederversammlung des Stadtelternrates Bielefeld vom 14.03.2016

 

Protokollführerin: Katharina Birtsch

 

  1. Die anwesenden Mitglieder werden begrüßt

  1. Katharina Birtsch wird zum Protokollführer gewählt.

 

  1. Das Protokoll der Mitgliederversammlung vom 09.11.2015 wurde einstimmig, mit zwei Enthaltungen angenommen.

 

  1. Die Änderung der Satzung wurde einstimmig beschlossen.

 

  1. Eleonore Reese berichtet aus dem Schulausschuss:
    1. Die Anmeldezahlen in den Grundschulen sind leicht gestiegen.
    2. An den Realschulen, Gesamtschulen und Gymnasien sind hohe Anmeldezahlen zu verzeichnen. Es werden Mehrklassen errichtet. Zurzeit haben dennoch ca. 180 Schüler/innen keinen Platz, daran wird aber gearbeitet.
    3. Die Anmeldezahlen an den Hauptschulen sind rückläufig, deshalb gibt es keine Eingangsklasse an der Brodhagenschule. Es wird nur eine Eingangsklasse an der Baumheideschule geben.

 

  1. Die Hauptschulen werden durch die rückläufigen Anmeldezahlen verkleinert bzw. 2016 wird nur noch die Baumheiderschule ein Eingangsklasse haben.

 

  1. Die ehemaligen Hauptschulgebäude werden teilweise oder komplett durch nahestehende Realschulen bzw. Gymnasien genutzt.

 

  1. Die Mitglieder werden über die Arbeit der Fachausschüsse informiert. Interessierte Mitglieder haben sich in eine Liste eingetragen und werden über ein neues Treffen durch ein Vorstandsmitglied informiert.

 

  1. Andreas GiRNT berichtet über den Unterrichtsausfall unserer Schulen. Bei eigenen Recherchen am Ceciliengymnasium wurde unter anderem planmäßiger Unterrichtsausfall festgestellt. Um herauszufinden, ob es auch an anderen Schulen die Art von Ausfällen gibt werden die Mitglieder ermuntert die Stundenpläne der gesamten Klassen einzuholen und diese an Ihn zu schicken. Mit dieser Information können die gesetzlich vorgeschriebenen Stundentafeln verglichen und mit den Ergebnissen an die Politik herangetreten werden.
    Denn:

    1. Nur durch das Bündeln von Ergebnissen sind wir als Eltern in der Lage die Politik zum Umdenken zu bewegen.
    2. Nur durch das Untermauern unserer Behauptungen durch statistisch hinterlegte Fakten können wir etwas für unsere Kinder, für unsere Schullandschaft tun.
    3. Nur durch gebündelte Fakten und gemeinsames Handeln sind wir stark um von der Politik wahrgenommen zu werden.

 

  1. Es werden mehr OGS-Plätze benötigt (Anmerkung der Grundschule Babenhausen). Dazu sollten sich Eltern an Schulamtsleiter Georg Müller wenden.

 

  1. Die Stadt will die Anzahl der Kita-Plätze reduzieren, in denen die Kinder 45 Stunden pro Woche betreut werden. Das soll über den ermittelten „tatsächlichen Bedarf“ der Eltern geschehen.
    Stefan Schraub berichtet über ein Gespräch mit Herrn Wittler (Geschäftsbereichsleiter städt. Kindertageseinrichtungen vom Jugendamt): Jedem Kind steht ein 35 Stundenplatz zu. Benötigt eine Familie aus beruflichen Gründen einen 45 Stundenplatz bedarf es einer kurzen schriftl. Erläuterung. Dies betrifft nur Neuverträge. Von Kürzungen der Altverträge wird abgesehen.



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