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Loch-Ness-Pädagogik – Artikel von „derFreitag“

Kurz und knapp:
Wir bekamen einen interessanten Artikel zugesendet, der Sie interessieren könnte:
Schauen Sie mal rein (https://www.freitag.de/autoren/rotherbaron/loch-ness-paedagogik)

Einen wunderschönen Tag noch,
Ihr Stadtelternrat-Bielefeld

Pablo Pineda unterstützt Kölner Inklusionskongress

Kongress EINE SCHULE FÜR ALLE. INKLUSION SCHAFFEN WIR! gewinnt als Schirmherrn Europas ersten Lehrer, der selbst mit der Trisomie 21 lebt

Anmeldung hat begonnen

„Das größte Manko der Gesellschaft ist, das Anderssein nicht verstehen zu können.“ Es sind Sätze wie dieser, mit denen der spanische Lehrer Pablo Pineda regelmäßig Menschen aus dem Gleichgewicht bringt. Können Menschen mit Trisomie 21 so intelligent sein? Sie können.

Pineda wurde als jüngster von drei Brüdern geboren und besuchte von Beginn an wie sie die ganz normale Schule. Er fand einen Lehrer, der sein Potenzial erkannte. So kam es, dass Pineda letztlich die Schule mit Hochschulreife abschloss und danach ein Lehramtsstudium absolvierte. Anschließend studierte er Psychologie und arbeitete als Lehrer an einer Schule in Córdoba. Seit 2010 hält Pineda weltweit Vorträge für die Fundacion Adecco, die sich für die Inklusion einsetzt. Weltweit bekannt wurde Pineda durch den Film „Me too – Wer will schon normal sein?“ (Yó, también), in dem Pineda in der Rolle des Daniel seine frei erzählte Lebensgeschichte im Kampf um Normalität erzählt. Für seine schauspielerische Leistung wurde er beim Filmfestival von San Sebastian 2009 als bester Schauspieler ausgezeichnet.

„Wir sind völlig begeistert ihn als Schirmherrn für unseren Kongress gewonnen zu haben“, sagt Laura Duarte vom mittendrin e.V., die wochenlang durch Spanien telefonierte um Pineda zu erreichen. „Er ist der Beste um zu verdeutlichen, dass es für demokratische Gesellschaften selbstverständlich sein sollte, dass Menschen mit Behinderung von Kindheit an dazu gehören.“

Pablo Pineda lässt ausrichten, dass er sich jetzt schon auf die Reise nach Köln freut: „Ich habe große Lust am Kongress teilzunehmen und den mittendrin e.V. in seinem Engagement für wirkliche Inklusion in Deutschland zu unterstützen.“

Die Anmeldung für den Kongress „Eine Schule für Alle. Inklusion schaffen wir!“ hat begonnen. Bis zum 30. Mai sind die Tickets zum ermäßigten Frühbucherpreis erhältlich.

Den Kongress veranstaltet der Elternverein mittendrin e.V. vom 8. – 10. September 2017 in den Räumen der Universität zu Köln. Drei Tage lang werden sich rund 500 Teilnehmer in rund 80 Veranstaltungen informieren können, wie Inklusion in Schule und Unterricht gelingt.

Weitere Schwerpunktthemen der Tagung sind

* Inklusion im Jugendfreizeitbereich

* Übergang Schule/Beruf

* Governance

Der Sonntag wird als öffentlicher Tag auch Veranstaltungen für externe Besucher bieten.

Eine Programmvorschau und – ab Dienstag – die Online-Anmeldung finden Sie unter folgendem Link:

http://www.mittendrin-koeln.de/projekte/kongress/

Nach 2007 und 2010 bietet der mittendrin e.V. damit zum dritten Mal eine Plattform, auf der Lehrer*innen, Schüler*innen, Wissenschaft, Verwaltung und Eltern über Inklusion diskutieren, von guten Beispielen lernen, Erfahrungen teilen und damit letztlich Inklusion voranbringen können. Auch dieses Mal rechnet der Verein bundesweit mit großem Interesse. Die vorangegangenen Kongresse waren jeweils bereits nach wenigen Wochen ausgebucht.

Als Kooperationspartner konnten seitens der Universität für Köln gewonnen werden: das Zentrum für Lehrer*innenbildung ZfL und der Lehrstuhl Pädagogik und Didaktik bei Menschen mit geistiger Behinderung.


Siehe auch unter „Termine“

DEMO GEGEN DIE UNTERFINANZIERUNG DES BILDUNGSSYSTEMS

Wir sind mehr wert! – Kostenlose Bildung für Alle

Der Wert der Bildung ist unermesslich, darüber braucht man angeblich nicht zu streiten. Man sollte also meinen, für ein so hohes Gut werden weder Kosten und noch Mühen gescheut. Aber die
Realität sieht anders aus: Täglich sind die Schüler*innen mit den Folgen und Problemen der chronischen Unterfinanzierung des Schulsystems konfrontiert.
Für eine zukunftsfähige, gut ausgebildete Jugend sollten sich alle Menschen engagieren: Deshalb ruft die LSV NRW alle Bürger*innen in NRW auf, sich an der Demonstration kurz vor der Landtagswahl in NRW zu beteiligen und ein Zeichen für die zukünftige Bildungspolitik zu setzen!

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Einladung zum Grundschultreff und zur Mitgliederversammlung: “Offene Ganztagsschulen – Weitergedacht”

Hiermit laden wir Sie herzlich zum Grundschultreff und zur Mitgliederversammlung ein

Offene Ganztagsschulen – Weitergedacht

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Ehemaliger Sonderschüler verklagt das Land NRW

Weil eine Sonderschule in Köln ihn als „geistig behindert“ einstufte und einen Schulortwechsel verweigerte, hat ein ehemaliger Sonderschüler NRW auf Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen Amtspflichtverletzung von Sonderpädagogen des Landes verklagt.

 

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Anmeldeüberhang 2017/18: Weiterführende Schulen müssen Kinder ablehnen

Nicht alle Kinder kriegen ihre Wunsch-Schule | © Symbolbild: dpa

„Die Kapazität reicht nicht aus“, erklärt Schulamtsleiter Georg Müller

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Vierter Zug in Ubbedissen vom Tisch

Schulausschuss: Politiker stimmen für einmalig größere Klassen an der dortigen Grundschule.

81 Mädchen und Jungen könnten jetzt aufgenommen werden. CDU scheitert mit Antrag

Gut besucht: Zur Sitzung des Schulausschusses kamen etliche Zuhörer. Vorne sitzt Volker Pause vom Stadtelternrat. Foto: Andreas Zobe
© 2017 Neue Westfälische
03 – Bielefeld Süd, Freitag 10. Februar 2017

Rotarier informieren Schüler über Berufe

Ehrenamtlich: Zehn Berufsfelder stehen am 18. Februar im Fokus

Bielefeld (seb). Seit mehr als 20 Jahren veranstalten die vier hiesigen Rotary-Clubs eine Berufsinformationsmesse für Abiturienten. Seit 2013 findet die Veranstaltung an der Uni Bielefeld statt. Die nächste Ausgabe steigt am Samstag, 18. Februar.

Organisatoren: Die Rotarier Wolfgang Borgert (1. v. r.), Reimar Küstermann (v. l.), Martin Diewald (r.) und Kristina Ising von der „Jungen Uni Bielefeld“ laden zur Infoveranstaltung. Foto: Sebastian Beeg
© 2017 Neue Westfälische
03 – Bielefeld Süd, Freitag 10. Februar 2017

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Starke Veränderung der Schullandschaft

109-facher Dank: Martinschüler der höheren Klassen danken per Fotobotschaft dem Rat und auch Bethel dafür, dass die Sekundarschule erhalten bleibt. Der Rat sagte gestern „Ja“. Von der Martinschule kommen die meisten Sekundarschüler. Die Schulpflegschaft hatte sich in den Kampf zugunsten der Sekundarschule eingeschaltet. FOTO: KURT EHMKE
© 2017 Neue Westfälische
03 – Bielefeld Süd, Freitag 10. Februar 2017

 

Beschluss: Rat hat am Abend grünes Licht für die Sekundarschule Bethel gegeben. In Baumheide soll es eine Realschule geben, die Hauptschule dort und die Brodhagenschule laufen aus. Ubbedissen bleibt dreizügig

G8 oder G9: Kritik am Volksbegehren

Weniger Unterricht für Nicht-Gymnasiasten bis Klasse 10

Bildnachweis: Correctiv.Ruhr

Würde das Volksbegehren Erfolg haben und die Forderungen der Elterninitiative „G9 jetzt NRW“ für die Gymnasien erfüllt, hätte das auch Auswirkungen auf den Unterricht der anderen Schulformen. Ihnen würden die Wochenstunden gekürzt werden, kritisiert unter anderem die Landeselternschaft der integrierten Schulen in NRW. Die vierte Folge unserer Serie „G8 oder G9“.